Mai 1945 – Befreiung oder Zusammenbruch?
2–3 MinutenDer 8. Mai 1945. Ein Datum.Ein Ritual.Ein politischer Pflichtsatz. „Tag der Befreiung.“ Kaum ein Begriff wird in Deutschland so selbstverständlich ausgesprochen – und zugleich so selten hinterfragt. Befreiung. Ein großes Wort.Fast ein sauberes Wort.Ein Wort ohne Rauch. Ohne Kälte. Ohne Schreie. Doch Geschichte ist selten sauber. Für Millionen Deutsche bedeutete dieser Tag nicht Freiheit.Nicht Aufbruch.Nicht
Janus Nowak: Die Presse lügt nie. Sagt sie.
4–6 MinutenEin Blick hinter die Kulissen von Wahrheit, Medien und öffentlicher Wirklichkeit Es gibt Bücher, die erzählen eine Geschichte.Und es gibt Bücher, die beginnen dort, wo Geschichten enden. Dieses hier gehört zur zweiten Kategorie. Denn es geht nicht darum, was passiert ist.Es geht darum, wie daraus Wirklichkeit gemacht wird. Warum „Die Presse lügt nie“ entstanden ist
Staatlicher Kontrollverlust – Warum Spritpreise weiter eskalieren
4–6 MinutenEin Staat ohne Zugriff zahlt jeden Preis Die hohen Spritpreise sind kein Naturereignis. Sie sind die Folge eines politischen Grundfehlers. Ein Staat, der die Kontrolle über Öl, Kraftstoffversorgung und Raffinerien nicht selbst in der Hand hält, macht sich abhängig. Von Märkten. Von Konzernen. Von Krisen, die er weder beeinflussen noch verhindern kann. Genau das ist
Wahrheit macht frei – Macht, Medien und das System der Lügenpresse
2–3 MinutenDie Presse lügt nie. Sagt sie. Es gibt einen Satz, der sich hält.Hartnäckig.Unantastbar. Die Presse lügt nicht. Was sie tut, ist wirkungsvoller. Am 01. April 2026 erscheint mein neues BuchDie Presse lügt nie. Sagt sie. Kein Kommentar.Keine Einordnung. Eine Abrechnung. Früher als geplant Ursprünglich war die Veröffentlichung für den 20. April 2026 vorgesehen. Die Vorbestellungen
Mein neues Buch: Die Presse lügt nie. Sagt sie.
2–3 MinutenDie Presse lügt nie.Sagt sie zumindest. Am 01. April 2026 erscheint mein neues Buch „Die Presse lügt nie“ auf Amazon. Bereits jetzt ist „Die Presse lügt nie“ als Kindle eBook vorbestellbar. Die Nutzung ist nicht an ein Kindle-Gerät gebunden – auch Smartphone, Tablet oder PC reichen aus. Dieses Buch ist keine vorsichtige Analyse.Es ist eine
Mediale Hexenverfolgung als bequeme Gewohnheit
4–7 MinutenDie mediale Hexenverfolgung hat ihren Schrecken verloren.Nicht, weil sie seltener geworden wäre – sondern weil sie berechenbar ist. Sie folgt festen Abläufen, festen Rollen, festen Erwartungen.Kaum ein Fall überrascht noch wirklich.Man erkennt das Muster früh.Oft im ersten Absatz. Man weiß, wie es endet, noch bevor es beginnt. Ein Name taucht auf.Ein Vorwurf wird angerissen.Ein Ausschnitt
Müllermilch im Fadenkreuz des Rufmords
3–4 MinutenMüllermilch als Marke des Alltags Es kam mir sofort bekannt vor.Dieses leichte Ziehen im Magen. Dieses Ich-kenne-das-doch. Nur diesmal ging es nicht um meine Biermarke Polsterbräu.Diesmal ging es um Müllermilch. Ein Name, der nach Alltag klingt.Nach Kühlregal. Nach Frühstückstisch. Nach Gewohnheit. Bunte Becher. Glatte Werbebilder. Harmlos. Vertraut.Eine Marke, die man nicht erklärt bekommt, sondern einfach
Wilhelm Gustloff – der größte Schiffbruch der Geschichte
3–4 MinutenAm Abend des 30. Januar 1945, gegen 21:16 Uhr, wurde in der südlichen Ostsee ein Schiff torpediert. Es befand sich vor der pommerschen Küste, nördlich von Stolpmünde, auf der Höhe von Rixhöft. Kurz zuvor war es aus Gotenhafen ausgelaufen. Die Versenkung der Wilhelm Gustloff begann nicht mit einer Schlacht.Nicht mit einem Wendepunkt.Sondern mit einer Überfahrt.
ICE-Schüsse in Minneapolis: Notwehr, Nervosität und die Medien
4–6 MinutenWas passiert, wenn Du bewaffnet auf eine Demo gehst Die ICE-Schüsse in Minneapolis haben eine Debatte ausgelöst, die schneller moralisch wurde als analytisch.Am 24. Januar wurde der 37-Jährige Alex Pretti bei einem Einsatz erschossen. Noch bevor Abläufe rekonstruiert, Hintergründe geprüft oder Videos vollständig ausgewertet waren, stand für viele bereits fest, was davon zu halten sei.
Meinungsfreiheit – warum sie praktisch zerfällt
5–7 MinutenMan denkt zweimal nach Meinungsfreiheit – so, wie man sie wörtlich versteht – gibt es im Alltag nicht. Punkt. Die Gedanken sind frei.Solange man sie für sich behält. In dem Moment, in dem man sie aufschreibt, teilt oder öffentlich ausspricht, ändert sich etwas. Nicht schlagartig, nicht mit einem Verbotsschild, nicht mit einer roten Linie, die









