Der Tag, an dem es nicht mehr reichte, einfach zu arbeiten

Es gibt Momente, in denen man merkt,
daß eine Geschichte nicht mehr draußen stattfindet.

Nicht in Zeitungen.
Nicht in Kommentaren.
Nicht im Netz.

Sondern dort, wo man morgens hingeht,
um einfach seine Arbeit zu tun.

Kapitel 9 meines Buches trägt den Titel
„Der Tag, an dem die Figur meinen Arbeitsplatz verlor“.

Es ist das dunkelste Kapitel des Buches.
Und der Grund, warum dieses Buch überhaupt existiert.

Denn hier endet jede Theorie.
Hier endet jede Distanz.
Hier endet die Vorstellung, man könne sich
durch Fleiß, Anstand oder Leistung
aus einer Erzählung heraushalten.

Dieses Kapitel erzählt von einem Ort,
der nichts mit Politik zu tun hatte.
Von Arbeit, die funktionierte.
Von Anerkennung, die da war.
Und von einem Satz, der trotzdem alles beendete.

Nicht wegen Fehlern.
Nicht wegen Verhalten.
Nicht wegen Leistung.

Sondern wegen eines Namens.

„Es war nicht meine Kündigung.
Es war die Kündigung der Figur.“

Kapitel 9 zeigt, was passiert,
wenn eine öffentliche Zuschreibung
den letzten Raum erreicht,
der eigentlich neutral sein sollte:
den Arbeitsplatz.

Und es zeigt den Moment,
in dem aus Ertragen eine Entscheidung wird.

Nicht laut.
Nicht wütend.
Sondern unumkehrbar.

„JANUS – Wenn ein Name Feuer fängt“ erscheint am 4. Januar 2026 bei Amazon.

Manche Geschichten enden nicht.
Sie drängen Dich nur so lange,
bis Du sie selbst erzählen mußt.

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