Das Kapitel, das ich am liebsten nie hätte schreiben müssen

Man kann vieles wegstecken.
Man kann sich an Schlagzeilen gewöhnen, an Gerüchte, an das ständige Kippen von Atmosphäre.

Aber es gibt einen Punkt, an dem es nicht mehr um Dich geht.
Nicht um Ruf. Nicht um Deutung. Nicht um Öffentlichkeit.

Sondern um Kinder.

Kapitel 8 meines Buches heißt:
„Die Kinder im Schatten des Namens“.

Es ist kein „politisches“ Kapitel.
Es ist ein menschliches.
Und gerade deshalb ist es brutal.

Denn sobald ein Name öffentlich geworden ist, endet die Geschichte nicht beim Namensträger. Sie wandert weiter. In Schulflure. In Klassenzimmer. In Bewerbungen. In beiläufige Fragen, die harmlos klingen – und trotzdem eine Erwartung tragen.

„Meine Kinder haben sich ihren Namen nie ausgesucht.
Sie sind in ihn hineingeboren worden.“

Kapitel 8 zeigt, was moderne Etiketten anrichten können, wenn sie Kinder treffen, die nichts getan haben – außer da zu sein. Es zeigt, wie schnell ein Vater vom Menschen zur Belastung wird. Und wie Kinder beginnen, sich zu schützen, noch bevor sie überhaupt verstehen, wovor.

Dieses Kapitel ist der Moment, in dem klar wird:
Das ist kein Streit um Meinungen.
Das ist ein Angriff auf Biographien.

„JANUS – Wenn ein Name Feuer fängt“ erscheint am 4. Januar 2026 bei Amazon.

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